Ein Gewinn - Ein Abstecher nach New York - weltbester Veggi Hot Dog

Letztes Jahr habe ich bei Joanna von Liebesbotschaft bei einem Gewinnspiel mitgemacht,
bei dem es ein Probierpaket von der Rügenwalder Mühle zu gewinnen gab. Da mich der vegetarische Schinken Spicker Salat und die vegetarischen Würstchen interessierten, machte ich mit und habe natürlich gewonnen, weil ich mir gaaaaanz viel Glück gewünscht habe ;o)
Diese Woche kam nun das Paket an.



Und was soll ich sagen, der Fleischsalat ist einfach spitzenmäßig. Meine Kinder und ich essen ja schon länger kein Fleisch mehr, mein Sohn schon über 10 Jahre. Bei uns steht im Vordergrund, dass uns einfach nichts mehr schmeckt, was mit Tierleid zusammen hängt. Ich finde den Gedanken mittlerweile unerträglich, das ein Tier für mich sterben muss nur um meinen Appetit oder Lust auf Fleisch zu stillen. Dabei gibt es so viele leckere Alternativen. Auch bei Milchprodukten schau ich mittlerweile ganz genau hin, wenn ich (was selten vorkommt) welche kaufe und greife auf regionale Produkte zurück.



Auf Veggiswelt.de sah ich dieses Plakat. Und ich glaube, so denken alle unsere "Nutztiere"
Ich möchte hier auf keinen Fall Fleischesser anprangern. Mein Fleischverzicht ist meine persönliche Überzeugung, die ich niemandem aufzwingen möchte. Aber freuen würde es mich schon, wenn mehr Menschen sich mehr Gedanken machen würden, wie ihre Wurst, Braten, Eier etc. auf den Teller kommen. Und wenn wir nicht erst auf den Preis sehen, sondern fragen, was hatte das Tier für ein Leben.....

Nun zu einem anderen Thema, das auch mit Einkaufen zu tun hat.
Ich war nämlich mal wieder in meiner Lieblingsbuchhandlung und beim Stöbern fiel mir ein wunderschönes Buch in die Hände.

"New York - Capital of Food"


Und ihr ahnt es sicher, ich hab`s sofort gekauft.
Wenn man es durchblättert, ist es wie ein kleiner Kurztrip nach New York. Viele wunderschöne Bilder, Geschichten und fantastische Rezepte, die toll in Szene gesetzt wurden.


Ich garantiere euch, wenn ihr dieses Buch in den Händen habt und euch all die Bilder anschaut, dann läuft euch das Wasser im Mund zusammen und ihr wollt sofort mit dem Backen, Kochen, was auch immer, loslegen. Das hab ich dann auch gleich getan und mich für ein simples Rezept entschieden:
Hot Dogs
Da wären wir wieder beim Anfang meines Posts. Da das Rezept natürlich NICHT vegetarisch ist, kamen mir die gewonnenen vegetarischen Würstchen gerade recht. Im Buch werden die Brötchen selber gebacken, aber ich habe auf Brötchen zurück gegriffen, die ich im Haus hatte.
Dann nur noch Gurkenscheiben, Senf, Ketchup, Mayo, Schnittlauch und Röstzwiebeln zu den ( zwei) heißen Würstchen im Brötchen, fertig!!



Ich hab schnell ein Foto gemacht und meinem Sohn per WhatsApp geschickt, "Willst du Hot Dogs essen?"
Falls ihr euch jetzt fragt, warum ich nicht in sein Zimmer gegangen bin, hier die Erklärung. Er war irgendwo auf unserem Hofgelände und bei den 5000 qm2 kann es mitunter lange dauern, bis man Sohnemann findet :o), zumal unsere Geschäftsscheune auch viel "Versteckmöglichkeiten" bietet....
So schnell hat mein Sohn jedenfalls noch nicht geantwortet, wie nach dieser.




Und das schönste, so schnell war er auch noch nie zum essen da. Ich glaub, ich schick jetzt immer dieses Bild, wenn ich etwas von ihm will (lach)



Hier übrigens das original Rezept aus dem Buch.
Erschienen ist es im Hölker Verlag

Ich habe, wie schon erwähnt, das Buch selber gekauft und keine Zusammenarbeit mit dem Verlag.
Wenn dies trotzdem als Werbung deklariert werden muss, tu ich es hiermit.

Ich werde am Wochenende noch ein paar Rezepte ausprobieren.
Ich wünsche euch einen wunderschönen Freitag, hoffentlich seid ihr alle heil durch den Sturm gekommen, bei uns ist zum Glück nichts passiert!

Liebste Grüße,
Dani


Mein Lieblingsbuch für diesen Monat schicke ich zu Nicole

Wie 2018 dein glücklichstes Jahr wird!

Um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe hier keine Glücksformel für euch, mit der ihr garantiert ein glückliches Jahr erleben werdet. Und Wissenschaftler haben festgestellt, dass es DAS objektive Glück auch gar nicht gibt. Trotzdem gibt es Bausteine zum Glück, die für jeden Menschen gültig sind.
Im Rahmen meiner Weiterbildung muss, bzw. darf ich mich gerade mit dem Thema Glück und der Positiven Psychologie intensiv befassen. Und ein paar Gedanken zum Thema Glück möchte ich gerne mit euch teilen.



Ach ja, und leider bringen Glücksbringer auch kein wirkliches Glück und können auch Unglück nicht verhindern. Es soll ja schon vorgekommen sein, das Menschen von einem herabfallenden Hufeisen über der Haustür am Kopf getroffen wurden.........
Wenn wir uns glücklich fühlen, fühlen wir uns wohl. Also ist Glück Wohlbefinden, Freude am Leben.
Was trägt nun dazu bei. In der Glücksforschung hat man herausgefunden, das:

50% in unseren Genen liegen, in unserer Persönlichkeit, unserem Temperament, eben, was wir vererbt bekommen haben. Das klingt jetzt erstmal ziemlich doof und wir könnten jetzt eine vermeintliche Antwort darauf gefunden haben, warum wir eben nicht glücklich sein können, eher der Rumgrübler sind etc. Dem ist aber nicht so, jeder kann lernen glücklich zu sein, allerdings fällt es einigen Menschen naturbedingt leichter.
Aber zu den 50% , die zu unserem Glück beitragen gehören noch 2 Faktoren, die unabhängig von Vererbung sind, nämlich Dankbarkeit und Gutes tun.
Dankbarkeit spielt für das Wohlbefinden eine große Rolle. Wenn wir so richtig von Herzen für etwas dankbar sind, hat unglücklich sein gar keinen Platz in unserem Herzen. Dankbarkeit richtet dein Augenmerk auf die Fülle, die dich umgibt. Was du alles besitzt, wie z.B. Gesundheit, eine intakte Familie, wunderbare Kinder, dass du nicht in einem Kriegsgebiet wohnst etc. ich denke, dir fallen da ganz viele Sachen ein, für die du dankbar sein kannst. Die Höchste Stufe wäre: alles dankbar annehmen zu können, was das Leben einem schickt. Aber probier`s erstmal im Kleinen ;o)
Und zu den 50% gehört noch: Gutes zu tun!
Vor einiger Zeit fiel mir mein altes Poesiealbum in die Hände. Ja, ich gehöre noch zu der Generation, die so etwas besitzt. Unter anderem stieß ich auf folgenden Eintrag:
"Willst du glücklich sein im Leben,
trage bei zu andrer Glück,
denn die Freude die wir geben,
kehrt ins eigne Herz zurück"

Marie Calm (1832-1887).

Der deutsche Dichter Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803) schrieb:
"Wer glücklich ist, kann glücklich machen - wer`s tut, vermehrt sein eignes Glück"

Schon damals gab es die ersten Glücksratschläge :o)


Alles, was wir von Herzen geben, macht auch uns glücklich. In einer Notsituation helfen, jemandem einen Herzenswunsch erfüllen, die kleine Aufmerksamkeit-einfach so, ein aufmunterndes Lächeln, einen Hund aus dem Tierheim holen, eine Kinderpatenschaft, eine Spende für eine wohltätige Organisation, die Schnecke von der Straße nehmen und ins Gras setzen (damit sie nicht überfahren wird), die Oma im Seniorenheim besuchen, die Vögel im Winter regelmäßig füttern, und und und.....es gibt so vieles, was wir tun können und was zu unserem Glück beiträgt.

Bei Glück fällt uns oft der Lottogewinn ein; der Nachbar mit dem schicken Haus; der Freund mit dem tollen neuen Auto, welches wir uns nie leisten werden können; die Freundin, die ihren Traumprinzen gefunden hat, während wir ihn immer noch suchen; ein dickes Bankkonto.....




Die gute Nachricht ist: das alles trägt nur 10% zu unserem Glück bei. Die Lebensumstände wie Geld, mein Wohnort, mein Haus, meine Wohnung, mein Familienstand usw. sind der geringste Anteil zum wahren Wohlbefinden, zum echten Glück. Wäre dies nicht so, könnten Menschen in ärmeren Ländern gar nicht glücklich sein. Und doch findet man gerade dort, zufriedenere Menschen als in der Überflussgesellschaft.

Fehlen noch 40%
Und die haben wir auch wieder selber in der Hand.
Darunter fallen alle positive Aktivitäten, wie z.B. mit Freunden etwas unternehmen, Sport treiben, gute Beziehungen pflegen, Achtsamkeit, liebevoller Umgang mit anderen Menschen, Freundlichkeit,
Lachen (bis die Tränen kommen), alles was ich mit Liebe und Hingabe mache (das kann für jeden etwas anderes sein)

Und was auch richtig, richtig toll ist: Glücklichsein steckt an!
Wenn wir uns mit glücklichen Menschen umgeben, trägt dies enorm zu unserem Wohlbefinden bei.
Positive Emotionen machen uns ausgeglichener, bauen Stress ab, fördern die Gesundheit.
Lachen hat soooooo eine positive Auswirkung auf den Körper.
Lachen ist die beste Medizin - sagt schon der Volksmund. Jeder kennt die Clowns, die in Krankenhäuser gehen und dort Patienten zum Lachen bringen und somit zur Genesung beitragen.
Lachen hebt die Stimmung, hilft trübe Gedanken los zulassen.

Wenn 2018 dein glücklichstes Jahr werden soll, dann bau so viel glücklich machende Elemente in deinen Tagesablauf ein, wie du nur kannst. Und so viele kosten keinen Cent!

Zum Schluss gibt es noch was unter allen meinen Followern zu gewinnen:

Mein Glück kommt selten allein...
Ein Glückstagebuch von Dr. Eckhart von Hirschhausen

oder ein dekoratives Holzherz mit dem Spruch: Live The Life You Love



Was musst du tun um dabei zu sein?

Schreib mir, was dich so richtig glücklich macht in die Kommentare und vergiss nicht anzugeben, was du gewinnen möchtest. Wer das Bild mit auf seinen Blog nimmt, hat die doppelte Chance.

Ich wünsch dir viel Glück und schick dir

liebste Grüße,

Dani

Wie ich meine Neujahrsvorsätze durchziehe!

Als erstes möchte ich euch nachträglich ein wundervolles neues Jahr wünschen.
Ich hoffe, ihr durftet alle im Kreise eurer Lieben feiern und keiner musste alleine ins neue Jahr rutschen. Es sei denn, ihr habt es freiwillig so gewollt.
Bei uns ging es recht ruhig zu, im Kreis der Familie. Wir hatten bis kurz vor Weihnachten Umbauarbeiten im Bad, die länger als geplant andauerten, mit viel Dreck, Staub und Lärm. So war ich froh, dass ich an Silvester nicht noch für 20 Gäste ein Menü auf die Beine stellen musste und frei in meiner Entscheidung war, wann ich ins Bett wollte.Früher für mich undenkbar, nicht bis 0 Uhr aufzubleiben, heute nehme ich mir die Freiheit ins Bett zu gehen, wenn mir danach ist. Feuerwerk wird bei uns eh nicht gezündet. Die Tiere haben schon Stress genug von den Böllern, die sie aus der Ferne hören und schon Tage vorher gezündet wurden. Es wurde dann doch nach Mitternacht und ich durfte den Jahreswechsel live erleben.
Und jetzt ist es da, das neue Jahr, sogar schon fast eine Woche alt.


Ja, ich bin ein Freund von Neujahrsvorsätzen. Aber bei mir sieht die ganze Sache etwas anders aus, als bei meinen Freunden.
Ein paar Wochen vor dem Jahresende überlege ich mir, was lief nicht so gut im endenden Jahr, welche Lebensbereiche würde ich gerne verbessern oder welche Bereiche waren ganz gut, sind aber noch ausbaufähig.
Dann schreibe ich mir alle Stichworte auf und aus dieser Liste picke ich mir die für mich wichtigsten 12 heraus. Und diese werden dann auf die 12 neuen Monate verteilt. So wird aus meinen Neujahrsvorsätzen ein Jahresprojekt.
Für mich hat das folgende Vorteile: wenn ich z.B. mir vornehmen würde, dieses Jahr fange ich mit dem Joggen oder einem anderen Outdoorsport an, dann weiß ich, dass ich das niemals im Januar machen würde. Also packe ich dieses Projekt in einen Monat mit Chancen auf gutes Wetter, vielleicht Mai oder Juni. Und wenn ich merke, mensch, das macht ja richtig Spaß, das ist wirklich etwas für mich , dann wird diese Sache natürlich beibehalten.
Für den Januar nehme ich mir einen wetterunabhängigen Punkt vor, der auch gleichzeitig leicht umzusetzen ist. Gerade der erste Monat im Jahr, sollte mit einem Erfolgserlebnis starten und nicht mit Scheitern.



Trotzdem kann es vorkommen, dass ich mitten in einem Monat merke, bei aller Liebe, das, was ich mir da vorgenommen habe, ist doch nichts für mich, es macht mir keinen Spaß, es bringt mich nicht weiter, es macht mehr Stress, als es mir gut tut, dann ersetze ich dieses Vorhaben mit einem anderen aus meiner Liste (die Liste mit allen Punkten, die ich vorher angefertigt habe, wird natürlich aufbewahrt). Möglichst aus dem selben Lebensbereich.
Beispiel: Ich hätte mir Ende des letzten Jahres vorgenommen, mehr Sport zu treiben oder mehr für meine Fitness zu tun und eine Freundin hätte mich gefragt, ob ich nicht mit ihr einen Zumbakurs buchen möchte. Zumba habe ich noch nie ausprobiert, wäre also eine neue Herausforderung. Dann würde ich aber merken, das ist gar nichts für mich, ich hätte kein Rhythmusgefühl, die Musik mag ich nicht etc. dann würde ich mir Gedanken machen, was kann ich anderes tun, das meiner Gesundheit/Fitness gut tut und mache damit weiter. So bin ich nicht gescheitert und das ganze hat etwas spielerisches.
Ich bin ein großer Fan von Persönlichkeitsentwicklung und nichts macht mich unzufriedener als Stillstand oder Eintönigkeit. Darum liebe ich den Jahresanfang. Es sind die ersten leeren Seiten eines Jahres, die gefüllt werden dürfen.
"Plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen"
(Meister Eckhardt)
Und diesen Anfangszauber kann ich nun 12 mal in diesem Jahr genießen, erleben......ich freu mich drauf!
Alles kann - nichts muss :o)
Wie haltet ihr es mit Neujahrsvorsätzen? Ich denke, es gibt immer etwas, was man sich für das neue Jahr vornimmt, Reisen, mehr Zeit für Familie, Hobbys etc. Ich wünsche euch dafür gutes Gelingen und ein erfolgreiches Jahr 2018!

Liebste Grüße,

Dani


Macht`s gut, ihr Lieben!

So, das war`s dann mit der Bloggerei. Viel war`s war ja eh nicht mehr, was ihr in der letzten Zeit von mir lesen konntet. Also Schluß damit, zumindest für 2017.
Doch bevor dieses Jahr zu Ende geht, möchte ich mich noch einmal kurz bei euch melden und mich bei allen aktiven Lesern bedanken für die lieben Kommentare die ihr hinterlassen habt und auch den stillen Lesern sage ich "Danke, dass du bei mir vorbeigeschaut hast", denn die Zahl der Seitenaufrufe ist doch immer VIEL höher, als die Anzahl der Kommentare.
Für euch alle habe ich hier einen zauberhaften virtuellen Blumenstrauß. Leider kann ich euch nicht persönlich die Rosen überreichen und damit gleich die Gelegenheit ergreifen, euch im realen Leben zu sehen. Das ist halt der Nachteil, wenn man am gefühlten Ende der Welt lebt.



Nun sind es nur noch ein paar Stunden bis das neue Jahr anbricht. Für mich sind die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr mit die liebsten im Jahr. Unser Geschäft hat dann 2 Wochen zu und damit fällt eine ganze Menge an Verpflichtungen weg. Zeit zum Durchatmen, ausschlafen, auftanken.
Es ist die Zeit, in der ich Rückblick halte auf das alte Jahr, was war gut, was lief nicht so toll?
Diese Liste ist Grundlage für meine Planung für das neue Jahr. Es ist auch die Zeit, in der ich endlich meinen neuen Terminplaner  so richtig einweihen kann, da ich nicht zu denjenigen gehöre, die schon ganz früh wissen, welche Art von Kalender/Terminplaner sie das nächste Jahr begleiten soll.
Dieses Jahr bin ich wieder zu meinen alten Timer zurück gekehrt, den ich schon viele Jahre hatte. Letztes Jahr hatte ich einen anderen (hier nachzulesen  http://daniscountryfeeling.blogspot.de/2017/01/hello-2017-jahresziele-und-ein-funf.html)


Einiges aus dem alten Kalender lässt sich in den neuen übertragen. Aber der alte hatte einfach zu wenig Platz für Eintragungen. Dafür passte er besser in die Handtasche.
Dieses Jahr war die Advents- und Weihnachtszeit zum Beispiel nicht so, wie ich sie mir vorgestellt hatte, da das Bad im Erdgeschoß für meine Stiefmutter barrieerefrei gestaltet werden musste. Das waren über 4 Wochen Dreck und Lärm. Mein Geburtstag viel auch in diese Zeit. Danach musste tagelang geputzt werden und meine Weihnachtsdeko kam erst kurz vor heilig Abend aus ihrem Dornröschenschlaf. Und so wird dieses Jahr im Kalender eine genaue Planung meiner Weihnachtsdeko für 2018 stehen. Am meisten habe ich nämlich meine Außendeko vermisst. Wir haben einen sehr großen Garten und keine städtische Beleuchtung, da wir ja mitten im Feld wohnen. So ist es für mich immer wieder eine große Freude, all die vielen Lichter  zu sehen, wenn ich aus einem der 12 Fenster sehe, die zum Garten zeigen. Und in jedem der Fenster steht ein Lichterbaum, in den großen Fenstern sogar 2. Nichts kann ich weniger leiden, als Dunkelheit!!!!!  Hinter dem Garten verläuft parallel der Fahrradweg und dahinter befindet sich die Landsraße. Vor ein paar Jahren hat hier doch glatt mal ein Pärchen geklingelt, weil sie dachten, wir wären ein Hotel oder ähnliches :o)
In 2018 habe ich schon für Anfang November "Advents/Weihnachtsdeko" eingetragen um mir frühzeitig Gedanken zu machen. Und so gibt es vieles im täglichen Leben, das durch gezielte Planung /Erinnerung reibungsloser und stressfreier verläuft. Dafür habe ich mir schon viele Notizen gemacht und die werden jetzt alle in das neue Jahr übertragen. Irgendwie muss man ja für die Kinder auch noch mitplanen (essen online für die Schule bestellen, das geht nämlich nur freitags) und so ist dieser Kalender eigentlich für 3. Mein Mann hat seinen eigenen, da hätte auch für nichts anderes mehr Platz.
Wenn ich dann so die Monate durchgehe, kommen mir schon mal Gedanken, ob wir auch 2018 an Silvester wieder alle vollzählig feiern dürfen? Wie fragil das Leben ist, musste ich dieses Jahr durch einen Verkehrsunfall erfahren, der schlimm hätte enden können, wären da nicht eine ganze Anzahl an Schutzengeln um uns gewesen. Aber es ist gut, dass wir nicht wissen, wann unsere Zeit, oder die der Lieben, gekommen ist, um von dieser Bühne des Lebens abzutreten.
Eine Tradition, die mich schon mein Leben lang begleitet und ohne die ein Jahr nicht wirklich gut beendet ist, ist unser Jahresschlußgottesdienst. Als Pastorentochter war ich natürlich immer mit meiner Familie dabei. Seit 2000 fehlt leider meine Mutter in unserer Reihe.


Dieses Bild zeigt natürlich nicht unsere Kirche, aber ich liebe Kirchen und Kapellen im Schnee.
Für mich gehört es einfach zu  meinem Leben, das ich Gott dankbar bin für das vergangene Jahr, seinen Schutz und all das Gute, dass er mir und meiner Familie 2017 geschenkt hat. Aber besonders dankbar bin ich für die Gewissheit, dass er auch im neuen Jahr bei uns sein wird, egal was kommt.
Das lässt mich ruhig in das neue Jahr gehen, trotz dem Schlimmen, was uns täglich in den Nachrichten präsentiert wird.
Drum freue ich mich auch jedes Jahr, wenn wir gemeinsam das Lied "Von guten Mächten wunderbar geborgen...." singen. Sicher wissen viele von euch, dass Dietrich Bonhoeffer dieses Gedicht im Dezember 1944 in Gestapo-Haft geschrieben hat. Am 9.April 1945 wurde er hingerichtet.




(Quelle Wikipedia Von guten Mächten)

So, ihr Lieben, das war`s für dieses Jahr! Ich freu mich auf 2018, so viel steht auf meiner To-Do-Liste, die aber eine schöne ist, und die ich gerne abarbeite.
Mal sehen, ob ich es 2018  auf die Wartburg schaffe (vielleicht erinnert ihr euch an den Post, in dem ich schrieb, dass ich es wieder nicht geschafft habe ;o) )
Habt morgen einen schönen Jahresausklang, lasst euch nicht weg wehen, es soll stürmisch werden!
Ich freu mich, wenn ihr auch nächstes Jahr wieder meinen Blog besucht.

Ein frohes, buntes 2018 uns allen!!!



Liebste Grüße,
Dani


Pony Fotoshooting - Auch ein tolles Geschenk!

Hallo ihr Lieben,
meine Zeit, was ist das jetzt lange her, seit ich was gepostet habe.
Seit fast 3 Monaten plagt mich eine Luftröhrenentzündung. Da mein Arzt bei der ersten Untersuchung mir prophezeite, das dies länger dauern würde, bin ich also nicht wirklich überrascht, dass ich mich morgens immer noch anhöre, als sei ich aus der Lungenheilanstalt entflohen.
Nun ist der letzte Monat des Jahres angebrochen (wo war eigentlich der Sommer? Kommt nicht vor Herbst/Winter der Sommer?) und die Teezeit hat begonnen. So ein warmer Tee beruhigt den Hals ungemein.


In der Früh muss es bei mir aber Kaffee sein. Wie ist das bei euch so? Lieber Tee oder Kaffee in the morning?

Schon lange wollte ich von unserem Fotoshooting berichten. Unser super süßes tolles Welshpony ist geschrumpft. Es ist einfach eingelaufen. Die Beine sind schlagartig kürzer geworden und es sieht nicht mehr so ausgewogen aus, wenn Tochterherz auf unserer Lilly sitzt. Manche meinen, Tochterherz sei gewachsen. Aber kann das sein? Sie war doch gerade noch die Kleine, die  auf ihrem Pony saß und stolz (im besten Sinne) die Schleifen auf den Führzügel Reiterwettbewerben entgegen nahm. Nein, es muss echt am Pony liegen, das ist geschrumpft. Es kommt mir auch von Tag zu Tag kleiner vor.....?????
Jedenfalls war der Tag für mich gekommen, an dem ich mich ernsthaft damit auseinander setzen musste, für Lilly einen neuen Möhrchengeber zu finden. Sie soll das allerschönste und beste Zuhause bekommen, das es gibt, weil sie es einfach verdient hat. Und so sollten natürlich auch die schönsten Fotos in die Verkaufsanzeige. Sie sollten ausdrücken, was für ein Schatz dieses Pony ist, das beiden Kindern das Reiten beigebracht hat. Eine Bekannte, die früher auch ihr Pferd in unserem Reitstall stehen hatte, macht Tierfotografien und so vereinbarten wir einen Termin.
Leider hatten wir keinen strahlenden Sonnenschein, aber es regnete nicht, das war schon die halbe Miete.
Ich wollte unbedingt eine pferdische Portraitaufnahme, schließlich wären diese Fotos auch Erinnerungsfotos für uns.


Da das Shooting im September statt fand, schob unser Pony schon gut Winterfell und sah nicht mehr so glatt und glänzend aus. Aber ihrem edlen Kopf und wachen Ponyauge tat das keinen Abbruch.
Dieses Foto wurde noch im Stall gemacht. Dann ging es raus in die Natur.


Ein paar Tage zuvor war ich mir nicht mehr so sicher, ob es Verkaufsfotos werden sollten oder eben nur schöne Fotos unseres Ponys. Meine Tochter wollte Lilly sowieso behalten, auch wenn sie nicht mehr auf ihr reiten könnte.


Und wenn man die Vertrautheit zwischen den beiden so sieht, dann will man sie auch gar nicht trennen, oder?



Ach was wär das schön, wenn ich hier auf unserem Hof einen Stall bauen könnte, aber noch ist das nicht möglich.



Mittlerweile haben wir eine kleine Reiterin gefunden, die auf Lilly 2 mal in der Woche reitet und vom Boden aus, kann meine Tochter ja auch einiges machen. Auch spazieren gehen mit Pony ist eine Alternative.


Wir hatten jedenfalls eine lustige und harmonische Zeit mit Claudia, die ein tolles Gespür hat, Tiere und ihre Menschen in Szene zu setzen. Ich überlege, ob ich nicht alle meine Tiere von ihr fotografieren lasse und für jedes ein wundervolles Fotobuch kreiere. Nun sind 3 von 5 Hunden weiß und damit nicht für Matsch und Schnee geeignet :o)) Also werde ich dafür wohl bis zum Frühjahr warten müssen.
Ich finde so ein Fotoshooting auch ein ganz wundervolles Geschenk zu Weihnachten oder zum Geburtstag für Tierbesitzer. Bei unserer Fotografin gibt es Gutscheine und ich denke, bei anderen auch. Manchmal fällt einem ja einfach nix ein, was man jemandem schenken könnte. 
Also, mir kann meine Familie gerne noch so ein paar Fotoshootings sponsern :o)
Schaut mal hier, das ist Claudias Facebook Seite: https://www.facebook.com/pg/claudiadiederichphotoart/photos/
Falls ich das jetzt als Werbung deklarieren muss, tu ich dies hiermit. Ich bekomme aber keine Prozente oder sonst was. 

So, nun wünsche ich euch einen schönen restlichen Nikolausabend und hoffe, ihr ward alle lieb und brav und habt euren Stiefel übervoll vorgefunden.

Liebste Grüße,
Dani


Der Wolf kehrt zurück!

Letztens kam ein Kunde zu uns in`s Geschäft und im Gespräch sagte er mir, er ginge nicht mehr in den Wald, wegen dem Wolf!!
Hä???? Ja ne, is klar, ich hatte ganz vergessen, dass wir hier in Nordhessen eine Wolfsplage haben und
die zahlreichen Wolfsübergriffe schrecken total ab, hier noch in den Wald zu gehen.
Nein, das war jetzt natürlich ironisch gemeint und ich sagte unserem Kunden, dass ich doch eher Bedenken habe, einer Wildschweinrotte über den Weg zu laufen. Er ließ sich jedenfalls nicht überzeugen und war der Meinung: Der Wolf gehört abgeknallt! - Basta
Nun bin ich da ganz anderer Meinung, ist der Wolf ja erst durch den Menschen hier in Deutschland ausgerottet worden. In unseren Nachbarländern leben die Menschen immer noch mit dem Wolf und sind nicht hysterisch.
Leider wird in den Medien oftmals der Wolf als das böse, blutrünstige Monster hingestellt und somit werden wir in eine Richtung manipuliert. Da ich mich am Anfang auch dabei ertappt habe, negativ über den Wolf zu denken, habe ich mich entschlossen, mich mehr mit dem Thema auseinander zu setzen und habe mir unter anderem Das Buch von Günther Bloch und Elli Radinger gekauft, mit dem Titel: Der Wolf kehrt zurück! (Ich glaube, ich muss jetzt auf Werbung hinweisen, oder? Also tu ich es hiermit, betone aber, dass ich keinen Werbevertrag mit dem Verlag etc. habe ;o))
Die beiden sind Spezialisten auf dem Gebiet und klären über den Wolf auf. Auch über den Einsatz von Herdenschutzhunden wird berichtet, die dem Schäfer helfen, seine Herde zu schützen. Da wir ja zur Zeit 3 Herdis haben, war es sehr interessant für mich, dieses Kapitel zu lesen.
Ich kann nur jedem, der sich Gedanken um den Wolf macht, dieses Buch zu lesen und es jedem zu empfehlen, der lautstark nach einem Gesetz ruft, das den Wolf grundlos zum Abschuss frei gibt.



Da mich heute starke Rückenschmerzen plagen, habe ich Zeit, den Rest des Buches zu lesen.
Habt einen schönen Sonntag und liebste Grüße,

Dani

P.S. Verlinkt mit Sunday Inspiration


Warum ich meine Mikrowelle rausgeschmissen habe!

Ja, ich koche gern! Aber ich gebe zu, am liebsten sind mir Rezepte, die einfach nachzukochen sind, für die man keine exotischen Zutaten braucht, die schlimmsten Fall über 7 Ecken nach Deutschland eingeflogen werden müssen und dann dementsprechend teuer sind und ihr Nährstoffgehalt dadurch ziemlich niedrig ist. Um so manche nicht heimischen Produkte komme ich natürlich nicht herum, aber ich versuche, so viele heimische, saisonale, regionale Produkte zu verwenden, wie es mir möglich ist.


Seit diesem Jahr habe ich mit meinem Vater den ersten Versuch gestartet, einen kleinen Gemüsegarten anzulegen. Natürlich mussten als erstes Tomaten hinein. Für mich ist gerade bei der Tomate der Geschmacksunterschied sooooo gravierend. Was uns im Supermarkt teilweise als Tomate angeboten wird, ist schon fast unverschämt. Aber wir als Verbraucher sind da sicher nicht ganz unschuldig. Wie oft höre ich in meinem Umfeld " ....ist halt kostengünstig" Diese "Geiz ist Geil"-Mentalität ist nicht meine. Ich prangere hier nicht Menschen an, die den Cent dreimal rumdrehen müssen und nicht wissen, wie sie alles bestreiten müssen. Ich kann nur die Menschen nicht verstehen, die sich einfach keine Gedanken machen wollen, woher ihre Nahrung stammt und ob sie noch die Bezeichnung Nahrungsmittel verdient.
In unserem kleinen Gärtchen wird jetzt der Kohlrabi geerntet. Was für ein Geschmackserlebnis, in so ein frisch geschältes, knackiges Stück hineinzubeißen. Oder einen frischen Kohlrabi-Möhren-Salat daraus zu machen. So bleiben auch noch alle Vitamine und Nährstoffe erhalten.


Wenn ich koche, dann am liebsten mit Oma´s alten Gusstöpfen. Als ich noch Fleisch gegessen habe, gab es keinen geeigneteren Topf für einen Schmorbraten für mich, als den uralten gusseisernen Bräter.
Heute verwende ich ihn für andere Gerichte. Irgendwie bin ich auf dem Weg "back to the roots"
Ich zweifle immer mehr daran, dass der sogenannte Fortschritt auch immer einer ist. Ja, ich habe einen Thermomix-Verschnitt, aber ist er nicht auch ein Spiegelbild unserer Zeit? Alles muss schnell gehen. Nur mit dem Thermomix zu kochen, ist für mich keine Option. Und meinen Kindern möchte ich mitgeben, wie man richtig kocht. Wie man Zwiebeln, Lauch etc. schneidet. Wie Marmelade gekocht wird und das es eben Arbeit macht, wenn man etwas essen möchte, das den Körper ernährt.
Und außerdem macht gemeinsames kochen erst so richtig Spaß!



In unserem Geschäft kommen oft Dinge aus längst vergangenen Zeiten an. Verbeulte Alumilckkannen, Zinkwannen, Waschbretter, alte Töpfe.....



 Fotoalben, mit verblichenen Fotografien die Frauen beim gemeinsamen Krauthobeln zeigen oder beim Brotbacken im Dorfbackhaus.






Manchmal wünsche ich mir eine Zeitmaschine um diese Zeit selber zu erleben. Vielleicht nur für eine Woche, denn so, wie die Menschen auf den alten Fotografien einen enormen Kulturschock bekämen, würden sie in unsere Zeit katapultiert werden, so hätte ich ihn wohl auch. Und sicher würde mir einiges an modernen Errungenschaften fehlen.

Aber zurück zum kochen. Ich möchte meine Nahrung so schonend wie möglich zubereiten
und ich koche lieber mit Kräutern als mit starken Gewürzen, die oft den Eigengeschmack der Nahrungsmittel überlagern.





Kochen ohne frische Kräuter ist für mich fast unvorstellbar. Im Winter muss man notgedrungen auf getrocknete zurück greifen. Aber auch da gibt es qualitativ richtig gute!

Und was hat das jetzt alles mit meiner Mikrowelle zu tun?
Vor einigen Wochen habe ich eine Abhandlung über die Mikrowelle gelesen. (Im Rahmen meiner Ausbildung als Ernährungsberaterin) und ehrlich gesagt, bin ich fast vom Hocker gefallen.
Unsere Mikrowelle wurde oft zum Aufwärmen von Resten genutzt, oder zum Schmelzen von Butter, Kokosöl etc. für Backrezepte.
Meiner Mutter war die Mikrowelle von jeher suspekt, so bin ich ohne dieses Gerät in der Küche aufgewachsen.
Erschreckend fand ich den Bericht über einen Vorfall 1991 in Tulsa, Oklahoma, wo einer Patientin eine Blutkonserve verabreicht wurde, die in der Mikrowelle erwärmt wurde (was allerdings nicht üblich ist). Dieser kurze Vorgang reichte aus, das Blut so zu verändern, dass die Patientin starb und es zu einem Gerichtsverfahren kam.


Überall kann man nachlesen, dass Muttermilch auf keinen Fall in der Mikrowelle erhitzt werden darf, da Enzyme und Antikörper zerstört werden.
Wenn also bei der Muttermilch solche Veränderungen nachgewiesen wurden, sollte man dann nicht auch vorsichtig bei anderen Nahrungsmitteln sein?
Was passiert eigentlich beim Erwärmen in der Mikrowelle?
Es entsteht ein hochfrequentes Wechselstromfeld, dass die Moleküle in der Nahrung bis zu 5 Millarden mal hin- und her springen lässt. Dieser Vorgang verändert die Moleküle dermaßen, dass der Körper sie nicht mehr erkennt.
Nach dem zweiten Weltkrieg machten russische Wissenschaftler, vor allem am Radiotechnologischen Institut in Klinsk, Versuche mit Mikrowellenherden.
Das Forschungsteam kam zu erschreckenden Ergebnissen.
Hier nur zwei:
Bei Erwärmung von Fleisch für den menschlichen Verzehr wird d-Nitrosodiethanolamin erzeugt, ein bekannter krebserregender Wirkstoff.
Verzehr von Mikrowellen erwärmten Lebensmittel führt zu einem erhöhten Krebszellenanteil im Blut.
In der Sowjetunion wurde die Mikrowelle 1976 aufgrund der Forschungsergebnisse verboten, die den Schaden an den Lebensmitteln aufdeckten. Später wurde das Verbot wieder aufgehoben.
In den 80`er Jahren führte der Schweizer Biologe Dr. Hans Ulrich Hertel  als erster klinische Studien durch über die Auswirkung von Nahrungsmitteln, die durch Mikrowellen erhitzt wurden, auf  menschliches Blut und die Physiologie des menschlichen Körpers. Aufgrund seiner Studien begann er bestimmte Prozesse in der Lebensmittelverarbeitung in Frage zu stellen und wurde von seinem Arbeitgeber gefeuert, dem größten weltweit agierenden Lebensmittelkonzern der Schweiz.
Zur gleichen Zeit erschien in der 19. Ausgabe des Journal Franz Weber das Ergebnis einer Studie zum selben Thema. In der Mikrowelle aufgetaute Lebensmittel oder gekochte oder erhitzte, verändern sich. Die Nahrungsmittelmoleküle werden krebserregend. Pflanzenalkaloide, wie sie in Gemüse vorkommen, werden karzinogen. Aminosäuren in Milch und Zerealien ebenfalls. Das gleiche passiert mit Glucosiden und Galactosiden.
Per Gerichtsbeschluss wurde Dr. Hertel und Dr. Blanc übrigens verboten, darüber weiter zu berichten. Der Schweizer Händlerverband für Haushalts- und Insudtrie-Elektogeräte  war dafür verantwortlich. Wegen Eingriff in den freien Handel wurde er verurteilt. 1998 hebte der  Europäische Gerichtshof für Menschenrechte das Urteil von 1993 wieder auf, da es das Recht Dr. Hertels verletze.
Ich könnte hier noch viel mehr schreiben, von Versuchen mit mikrowellen erwärmten Wasser und Auswirkung auf das Keimen von Saatgut, aber ich belasse es jetzt mal dabei.
Ich wollte euch nur mal aufzeigen, was man vom Hersteller und Verkäufer mit Sicherheit nicht gesagt bekommt. Ich bin ohne Mikrowelle aufgewachsen und kann mich nicht erinnern, dass wir uns irgend ein gerät gewünscht hätten, das das Essen etc schneller erwärmt. Topf und Herd reichten vollkommen aus. Meine Familie und ich sind jetzt auch da wieder gelandet, bei einem Leben ohne Mikrowelle.


Back to the Roots, in der Küche!

Liebste Grüße,
Dani



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